Tipps zum Training mit Trainingsmaske

 

Tipps zum Maskentraining

Maskentraining ist eine sehr intensive Art der Belastung, hier gilt es daher einiges zu beachten! Wir haben im folgenden Beitrag Tipps und Ratschläge für dich vorbereitet, damit du bei der Verwendung einer Trainingsmaske optimale Ergebnisse erzielst.

Fang langsam an

Es dauert etwas, bis du dich an die ungewohnte Belastung gewöhnst, mit einer Maske zu trainieren. Gerade Sportlern, die am liebsten immer Vollgas geben raten wir daher, locker zu starten. Am besten du wählst ein paar einfache Eigengewichtsübungen wie Jumping Jacks, Liegestütze oder Kniebeugen und beobachtest, wie dein Körper auf das Gerät reagiert. Höchstwahrscheinlich wirst du viel schneller außer Atem sein als normalerweise. Keine Angst, genau das ist ja auch Sinn und Zweck einer Trainingsmaske! Nichtsdestotrotz ist es leicht, mit diesem Gerät zu überpacen. Zum Teil wirst du Bevor du dich also ans Limit bringst, lerne erst einmal die neue Belastung kennen und steigere dich von Einheit zu Einheit.

Mach dir Trainingsnotizen

Dieser Ratschlag wird immer gerne erteilt, denn er ist Gold wert! Doch warum sind Trainingsnotizen wichtig? Jeder ambitionierte Athlet, egal ob Hobby oder Leistungssport, sollte sich regelmäßig in irgendeiner Form steigern. Das ist am einfachsten, wenn die Steigerung messbar gemacht wird. Ob es kürzere Pausenzeiten, mehr Wiederholungen oder höhere Gewichte sind, genau so kommst du im Training voran. Sich all diese Zahlen zu merken ist jedoch schwierig, über einen langen Zeitraum nahezu unmöglich.Wir empfehlen dir daher dringend, Trainingsnotizen aufzuschreiben. Während eines Maskentrainings notierst du dir am besten auch noch die verwendeten Widerstände. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten.

Für Sparfüchse:

Ein kleiner Block und Stift genügen völlig, um dir alles Wichtige zu notieren. Hauptsache ist, dass du ein einheitliches System verfolgst. So kannst du leicht feststellen, ob du dich in der Vergangenheit wie gewünscht gesteigert hast.

Für ambitionierte Athleten:

Es gibt Trainingstagebücher, die für Sätze, Pausenzeiten, Wiederholungen und Gewichte schon vorgefertigte Spalten eingetragen haben. So hast du stets einen genauen Überblick über deine aktuellen und vergangenen Leistungen. Wir empfehlen dir folgendes Notizbuch der Marke LS-Athletics mit 180 Seiten, welches schon von vielen zufriedenen Athlethen verwendet wird. Über folgenden Link erhälst du es bequem bei bei Amazon*.

Für Smartphone-Liebhaber:

Generell denken wir, dass ein Smartphone beim Training nichts zu suchen hat, da es sehr leicht für Ablenkung sorgt. Allerdings ist das nur unsere persönliche Meinung. Für alle, die gerne Ihr Handy verwenden, bieten sich sehr hilfreiche Apps an, um Trainingsfortschritte zu tracken. Die Zeitschrift PC-Welt hat in einem informativen Beitrag die besten kostenlosen Fitnessapps zusammengestellt, die auch eine Trackingfunktion haben. Ansonsten empfehlen wir dir, einfach mal im Google Playstore nach etwas Passendem zu suchen.

Kreiere deine eigenen Trainingszirkel

Wenn du dich mit einer Trainingsmaske am Limit bewegen möchtest, empfehlen wir dir Trainingszirkel mit sehr reduzierten Pausenzeiten. Anstatt wie beim herkömmlichen Krafttraining einen Satz auszuführen und danach zu ruhen, ist Zirkeltraining so konzipiert, dass du bei jeder Übung andere Belastungen ausführst und somit kaum Pause brauchst. Dabei ist es egal, ob du die Trainingsmaske für ein MMA Training, für Sprints oder in einer anderen spezifischen Sportart verwendest. Hauptsache ist, dass dein Puls beim Maskentraining dauerhaft oben bleibt. Nach einigen Einheiten kannst du versuchen, die Widerstände der Maske zu erhöhen und das Training so zusätzlich zu erschweren. Wir garantieren dir, auch als erfahrener Athlet wirst du so an neue und unbekannte Grenzen stoßen.

Wasch deine Trainingsmaske regelmäßig

Zugegeben, ein grundlegender Tipp, der jedoch gerne vernachlässig wird. Wer seine Maske nicht wäscht, sorgt dafür, dass Schweiß und Bakterien darin hängenbleiben. Das ist nicht nur unhygienisch, sondern im schlimmsten Fall auch noch ungesund.Trainingsmasken bestehen zum großen Teil aus Nylon und Silikon. Sie sind damit ideal geeignet, direkt nach dem Training ausgewaschen zu werden. Einfach auseinanderlegen, mit Wasser durchspülen und trocknen lassen. Fertig! So hast du vor jedem Workout eine frische und angenehm zu tragendes Trainingsgerät. Bei unserem aktuellen Testsieger von Phantom funktioniert das Ganze sehr gut.

Trainingsmaske im MMA verwenden

Vor allem im MMA-Bereich sind Trainingsmasken beliebt. Sogar bekannte Größen der UFC haben sich beispielsweise schon mit einer Elevation Training Mask sehen lassen. Für einen Sport, bei dem Atemnot nach einem harten Treffer oder während eines Chokes zur Normalität gehört, ist Maskentraining besonders gut geeignet. Der Athlet lernt so, seine Atmung besser zu kontrollieren. Zusätzlich vermeidet er unnötiges überpacen und kann seine Kraftreserven so über den gesamten Kampf konstant einteilen.Wie sollte ein Maskentraining im MMA also aussehen? Am besten, man erstellt Bodyweight-Zirkel oder nutzt die Maske für den Sandsack. So kann die Kondition des Sportlers erhöht werden und man pusht sich kontrolliert ans Limit. Abzuraten ist von der Verwendung einer Trainingsmaske beim Sparring! Die Geräte sind nicht dafür konzipiert, Schläge, Tritte, Griffe und Würger auszuhalten. Für alle kontaktlosen Übungen kannst du sie jedoch problemlos benutzen! 
 

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